Raum für Kunst und Diskurs in Berlin-Friedenau
„Wer ein Kunstwerk verstehen und genießen will, der gehe […] und kaufe einen Stuhl,
setze sich in richtiger Distanz und suche, in Schweigen verharrend, wenigstens eine
Viertelstunde sein verehrliches Ich zu vergessen.“
Anselm Feuerbach, Zur Betrachtung eines Kunstwerkes 1879
„Kunstwerke, die der Betrachtung und dem Gedanken
ohne Rest aufgehen, sind keine."
Theodor Adorno, Ästhetische Theorie 1970
„Alles, was die Kulturentwicklung fördert,
arbeitet auch gegen den Krieg.“
Sigmund Freud, Warum Krieg? 1932
Vernissage am Freitag, 28. August 2026 um 18.30 Uhr
„ZEICHNEN + BAUEN“
Arbeiten von Bettina Lüdicke und Albert Markert
Bettina Lüdicke baut in ihren skulpturalen Arbeiten mit feinen Kupfer- und Bronzedrähten Objekte in den Raum. Dabei entstehen offene, filigrane Raumkörper, in denen sie den sichtbaren mit dem gedachten und gefühlten Raum verknüpft.
Albert Markert arbeitet mit Zeichnungen, Collagen, Linolschnitt und Fotografie. Seine Zeichnungen enthalten gestische, figürliche und abstrakte Elemente in freier Gestaltung.
Mit seinen Arbeiten schafft er herausfordernde und anregende Denkräume.
Öffnungszeiten
4.7., 6. bis 11.7. und 20. bis 24.7. sowie 10. bis 21.8.2026 jeweils 15 bis 18 Uhr
diekleinegalerie, Goßlerstraße 21, 12161 Berlin-Friedenau
info@diekleinegalerie-berlin.de
Weitere Ausstellungen in 2026
02.10. bis 16.10.2026
Harald Karow - Malerei
Wenn Sie Einladungen erhalten möchten, bitte Nachricht an info@diekleinegalerie-berlin.de
"Vor dem Wozu das alles, dem Vorwurf ihrer realen Zwecklosigkeit, verstummen hilflos die Kunstwerke."
Adorno, Ästhetische Theorie
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